Aktuelles und Termine

 „Verkehr im Nordwesten braucht Verlässlichkeit.“ Sande und Wangerooge als Beispiele für dringenden Handlungsbedarf.  

Sande/Wangerooge/Jever 

Die CDU-Landtagsabgeordnete Katharina Jensen MdL setzt sich weiter für eine verlässliche Verkehrsinfrastruktur im Nordwesten ein. Nach der angekündigten Einstellung der Tidebus-Verbindung zwischen Harlesiel und Sande Mitte Dezember ruft sie dazu auf, den Blick nach vorn zu richten und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln. 

„Die Nachfrage nach dem Tidebus war zuletzt gering, und die Entscheidung der Bahn ist im Groben nachvollziehbar“, so Jensen. „Trotzdem bleibt die Anbindung an das Festland ein zentrales Thema, für die Insulanerinnen und Insulaner ebenso wie für den Tourismusstandort Wangerooge. Wichtig ist jetzt, dass die Übergänge zwischen Fähre, Bus und Bahn gut organisiert werden.“ 

Im Rahmen der Sprechstunde der Parlamentariergruppe Bahn in Hannover hat Jensen das Thema eingebracht und eine Nachfrage an den DB-Vertreter Cay Lienau gerichtet. Nach Darstellung der Deutschen Bahn ist die Zahl der

Rot-Grün lässt unsere Kinder im Stich – Ablehnung von CDU-Antrag zu Alltagskompetenzen ist unverantwortlich 

Hannover. „Wer unseren Antrag ablehnt, nimmt in Kauf, dass junge Menschen unzureichend auf ihr eigenes Leben vorbereitet werden. Das geht am Ende zu Lasten unserer Kinder in Niedersachsen.“ – Mit diesen klaren Worten reagiert die CDU-Landtagsabgeordnete Katharina Jensen auf die Entscheidung der rot-grünen Landtagsmehrheit, den CDU-Antrag „Alltagskompetenzen stärken“ ab-zulehnen. 
Der Antrag der CDU-Landtagsfraktion zielte darauf ab, Schülerinnen und Schü-ler besser auf die Herau

 „Niedersachsen ist mehr als Hannover!“ 

Wilhelmshaven/Friesland

Die CDU-Landtagsabgeordnete Katharina Jensen schlägt Alarm: Mit dem neuen Bahn-fahrplan ab dem 14. Dezember drohen Friesland, Wilhelmshaven und die ostfriesi-schen Inseln weiter den Anschluss an den Fernverkehr zu verlieren. 

„Während Oldenburg zusätzliche ICE-Verbindungen bekommt, schaut unsere Region in die Röhre. Das ist ein Schlag ins Gesicht für Küstenorte, Häfen und den Tourismus an der Nordsee“, so Jensen. Besonders kritisch sei die Streichung des samstäglichen ICE Stuttgart–Norddeich-Mole sowie die Ausdünnung des IC-Takts nach Norddeich. Damit trifft man nicht nur Pendlerinnen und Pendler, sondern auch die Gäste, die für den Tourismus in unserer Region überlebenswichtig sind. Familien mit Gepäck brauchen di-rekte, zuverlässige Verbindungen und keine endlosen Umwege und Umstiege. 

Jensen verweist auf die strukturellen Probleme im Schienenknoten Sande: „Es hilft un-serer Region überhaupt nichts,

Wolfsbewertung: Niedersachsen liefert Daten, Bayern Debatten 

Jensen: „Was für die einen ein Naturschutzprojekt ist, ist für die anderen existenz-bedrohend“ 

Brüssel/Hannover/Jever

Niedersachsen hat sich durchgesetzt: Im aktuellen Habitatbericht an die EU-Kommission wird der günstige Erhaltungszustand des Wolfs für die atlantische Region – also auch für weite Teile des Nordwestens – offiziell festgestellt. Für Katharina Jensen MdL ist das nicht nur ein fachlich richtiger Schritt, sondern ein persönlicher politischer Erfolg: „Ich habe jahrelang dafür gekämpft, dass die Realität bei uns im Land endlich anerkannt wird, mit vielen Gesprächen, Debatten und natürlich auch gelegentlichen Rückschlägen. Aber jetzt ist es geschafft. Diese Entscheidung ist das Ergebnis harter politischer Arbeit und ein starkes Zeichen für unsere Region.“ 

Jensen hatte sich in Niedersachsen immer wieder dafür eingesetzt, den Wolf differenziert nach Belastung und Vorkommen zu bewerten. Denn die Küst

„Häfen sichern Wohlstand und Wehrfähigkeit – jetzt braucht es einen fairen Hafenlastenausgleich!“ 

 Wilhelmshaven/Berlin

Die CDU-Landtagsabgeordnete Katharina Jensen begrüßt das neue Bundesprogramm „Klimafreundliche Schifffahrt und Häfen“, fordert jedoch deutlich mehr Verlässlichkeit von der Bundesregierung: „Unsere Seehäfen tragen nicht nur den Außenhandel, sondern auch unsere Wehrfähigkeit. Wer es mit Sicherheit, Bündnistreue und wirtschaftlicher Stabilität ernst meint, darf sich beim Hafenlastenausgleich nicht länger wegducken“, erklärt die Abgeordnete aus Friesland. 

Mit 400 Millionen Euro bis 2029 setze der Bund zwar ein wichtiges Signal – dieses könne den gewaltigen Investitionsstau aber keineswegs auflösen. Deshalb mahnt die CDU-Politikerin einen fairen und dauerhaft erhöhten Hafenlastenausgleich an. Derzeit liege dieser bei nur 38 Millionen Euro jährlich, ein Bruchteil dessen, was nötig sei, um Kaianlagen, Bahnanbindungen und Sicherheitsinfrastruktur zu modernisieren. „Wilhelmshaven zeigt: Unsere Häfen sind nicht nur Umsc

„Keine Enteignung, keine Bevormundung, kein Aktionismus – Moorschutz muss mit den Menschen gestaltet werden“ 

 Jever/Hannover

Hannover. „Wenn wir über Moorschutz sprechen, dann sprechen wir nicht nur über CO₂-Bilanzen, Klimaziele und Förderprogramme – wir sprechen über Lebensrealitäten.“ Mit diesem Appell hat sich die CDU-Landtagsabgeordnete Katharina Jensen im Nieder-sächsischen Landtag deutlich zur aktuellen Debatte über Moorbodenschutz und Wiedervernässung geäußert. Besonders in Regionen wie der Wesermarsch, Friesland oder dem Emsland, wo der Moorkörper direkt unter den landwirtschaftlich genutzten Flächen liegt, herrsche große Unsicherheit. Die Menschen vor Ort seien mit Flächendruck, unklaren Vorgaben und wirtschaftlichen Risiken konfrontiert – oft ohne konkrete Informationen oder verlässliche Planungen. 

Jensen warnt davor, dass ohne transparente Kommunikation und Beteiligung das Vertrauen in die Politik weiter schwindet. Maßnahmen zum Moorschutz könnten laut Berechnungen des Grünlandzentrums in der niedersächsischen Milchwirtschaft allein einen P

„Wer ein Glyphosat-Verbot fordert, muss auch sagen, wie es ohne Ertragsverluste weitergeht“ 

 Jever/Hannover

„Ein pauschales Verbot von Glyphosat klingt nach Fortschritt – ist aber oft ein Rückschritt. Für den Boden, für das Klima und für die Landwirtschaft insgesamt“, erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete Katharina Jensen. In ihrer Rede im Niedersächsischen Landtag plädierte sie für einen sachlichen und faktenbasierten Umgang mit dem Einsatz von Glyphosat im integrierten Pflanzenbau. 

Jensen betonte, dass Glyphosat kein bequemes Mittel sei, sondern ein wichtiges Werkzeug, das vielen Landwirtinnen und Landwirten eine ressourcenschonende, wirtschaftliche und zugleich umweltverträgliche Bewirtschaftung ermögliche. „Dort, wo Glyphosat nicht nötig ist, wird es nicht eingesetzt – das ist integrierter Pflanzenbau in der Praxis“, so die CDU-Politikerin. Besonders für den Erhalt bodenschonender Anbaume-thoden sei der gezielte Einsatz von Glyphosat oft unverzichtbar. Ein Verbot ohne prak-tikable und wirtschaftlich tragfähige Alternativen sei aus i

Jensen fordert zügigen Wiederaufbau des Mittelbahnsteigs in Sande 

 Niedersächsischer Landtag 

Katharina Jensen MdL 

Sande/Jever/Hannover– Der Bahnhof Sande bleibt ein Nadelöhr im Bahnverkehr des Nordwestens. Die CDU-Landtagsabgeordnete Katharina Jensen fordert deshalb Klarheit und Tempo beim Wiederaufbau des Mittelbahnsteigs: „Der Bedarf ist seit Jahren bekannt. Der Bahnverkehr kann in Sande nur zuverlässig funktionieren, wenn auch die Infrastruktur Schritt hält.“ 

Schon im Zuge des zweigleisigen Ausbaus der Strecke Oldenburg–Wilhelmshaven wurde der Mittelbahnsteig zurückgebaut, allerdings unter der Maßgabe, dass die Fläche baulich freigehal-ten wird, um ihn bei Bedarf wieder errichten zu können. Genau dieser Bedarf ist laut Jensen nicht nur gegeben, sondern längst überfällig. Die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) hat zuletzt im März gegenüber der Deutschen Bahn deutlich gemacht, dass eine Angebotsausweitung auf der Linie RS3 zwischen Bremen und Wilhelmshaven ohne diesen Bahnsteig nich

Küstenfischerei in Existenznot – CDU-Fraktion fordert schnelle Hilfe für Krab-benfischer 

 Wilhelmshaven/Hannover. „Die Herausforderungen vor der die Küstenfischerei steht sind im-mens. Besonders die schwindenden Fangründe setzen der Küstenfischerei zu, begründet durch den Ausbau der Offshoreenergie, der Verlegung von Kabeltrassen, Zunahme an Naturschutz-gebieten, aber auch Gebiete, die aus Sicherheitsgründen der nationalen oder Bündnisverteidi-gung nicht befischt werden dürfen“, erläutert die fischereipolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Katharina Jensen nach dem heutigen Fischereidialog. 

Hinzu kämen rückläufige Fangmengen. Besonders hart treffe es derzeit die Krabbenfischerei. Seit 2016 seien die Fangmengen rückläufig, derzeit fingen unsere Krabbenfischer kaum etwas. Die Zukunftskommission Fischerei empfehle aus genannten Gründen 30% weniger Kutter ent-lang der niedersächsischen Küste. 

Ein Zustand und eine Forderung, die Jensen sehr beunruhige: „Das ist ein harter Schlag für un-sere aktiven Fischer. Ich appellier

Smart Stores stärken unsere Dörfer – klares Ladenöffnungsrecht jetzt auf den Weg bringen 

Jever

Der Landkreis Friesland lebt von seinen Dörfern und ihren oft lebendigen und vielfältigen Dorfgemeinschaften. Noch vor ein bis zwei Generationen war der Tante-Emma-Laden im Ort zentraler Treffpunkt für die Bevölkerung. 

Mit zunehmender Mobilität und oft einer schwierigen Suche nach Nachfolgern sind diese kleinen Läden aus den Dörfern nach und nach verschwunden. Mancherorts werden sie nun durch liebevoll geführte Hofläden ersetzt. Dort, wo dies aber nicht gelingt, können digitale Kleinstsupermärkte eine Alternative sein, die Nahversorgungslücke zu schließen und den Treffpunkt wieder zu beleben. 

In vielen Orten in Niedersachsen stehen sie bereits, allerdings gibt es in Niedersachsen bisher keine spezifischen Regelungen zu den so genannten Smart Stores. Die CDU-Landtagsfraktion bringt daher einen Gesetzentwurf zur Änderung des Niedersächsischen Ladenöffnungs- und Verkaufszeitengesetzes ein. Vollautomatisierte, personalfreie Smart S

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