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Fischereifreie Gebiete: Zehn Prozent weniger Fläche – mit Folgen für die Küstenfischerei 

Jever

Zur geplanten Ausweisung fischereifreier Gebiete des niedersächsischen Küstenmeeres, zu denen die niedersächsische Landesregierung derzeit ein Flächenkonzept erarbeitet, erklärt Katharina Jensen MdL, fischereipolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag: 

„Naturschutz im Wattenmeer ist wichtig und richtig. Aber der Zeitpunkt und die Grundlage der aktuellen Planungen sind hochproblematisch. Künftig sollen zehn Prozent des Wattenmeers streng geschützt werden. Das bedeutet noch weniger Fläche für unsere Küstenfischer. Da die Flächenkonkurrenz vor unserer Küste bereits heute sehr groß ist, ist das inzwischen eine Existenzfrage.“ 

Zwar setzen das Umwelt- und das Agrarministerium in Hannover damit Vorgaben aus der EU-Biodiversitätsstrategie um, die vorsehen, dass bis 2030 mindestens 30 Prozent der Meeresflächen geschützt und davon mindestens zehn Prozent streng geschützt werden müssen – „Beteiligung darf aber dan

MdL Katharina Jensen zum Beschluss des EU-Parlaments zum Schutzstatus des Wolfs

Jever/Hannover

Das Europäische Parlament hat heute mit breiter Mehrheit entschieden, den Schutzstatus des Wolfs auf EU-Ebene von “streng geschützt” auf “geschützt” herabzusetzen.

Dazu erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete Katharina Jensen: “Die heutige Entscheidung des EU-Parlaments ist ein wichtiges Signal für viele Menschen im ländlichen Raum. Die Herabstufung des Schutzstatus eröffnet die Möglichkeit, beim Umgang mit dem Wolf künftig praktikablere Lösungen zu finden – insbesondere dort, wo es um den Schutz von Weidetieren geht.”

CDU-Bundestagsabgeordnete Anne Janssen stellt heraus, dass lange Diskussionen nun zu einem guten Schritt in Europa geführt haben. “Es ist gut für die Menschen in unserer Region, die sich in großer Zahl für die Herabstufung des Wolfs eingesetzt haben”, so Janssen. Die Sorgen

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