Ihre CDU-Landtagsabgeordnete für Friesland und Jade

Mittelstand und Handwerk

#Katharinapacktan

Unser Mittelstand, facettenreich verkörpert durch Handwerk, Dienstleistungsgewerbe, Landwirtschaft und Tourismusgewerbe, ist das Rückgrat unserer Gesellschaft.

Leider stellt sich unsere Gesellschaft zunehmend wie eine Sanduhr dar.

Der Mittelstand wird immer schmaler und muss immer mehr leisten.

Um unsere kleinen bis mittelgroßen mittelständischen Unternehmen zu unterstützen, müssen wir endlich den Bürokratieabbau voranbringen und die Digitalisierung vollflächig umsetzen, ohne ‚weiße Flecken‘ auf der Landkarte.

Ein schnelles Internet ist heute unumgänglich, um der sich wandelnden Arbeitswelt in Zeiten von Homeoffice, Homeschooling und Büro-WGs gerecht zu werden.

Wir müssen Werbung für unsere Region machen: als Wirtschaftsstandort mit guter Anbindung und Nähe zur Jadehochschule und zur Universität Oldenburg. Wir haben Deutschlands einzigen Tiefseewasserhafen zu bieten, und wir wohnen, wo andere Urlaub machen.

Unsere Region hat alle Chancen, zum großen Player im Bereich erneuerbare Energien und Energiewende zu werden. Wir wohnen in direkter Nachbarschaft zum Jade-Weser-Port, dem Tor zur Welt. Wasserstoff gilt als der Hoffnungsträger in der Energiewende, die dafür benötigte Infrastruktur befindet sich im Aufbau. Unser Küstenstreifen ist ein Gunststandort zur Erzeugung von Wind- und Solarenergie.

#Katharinastartetdurch

Ein weiterer Ausbau der erneuerbaren Energie ist notwendig und wünschenswert für unsere Heimat. Sie sorgen für weitere Arbeitsplätze, Forschung vor Ort sowie Steuereinnahmen für die Kommunen. Erstrebenswert sind Konzepte für Bürgerbeteiligungen, um alle Bürger und Bürgerinnen in der Energiewende abzuholen und mitzunehmen.

Durch die Nähe zu den Lehrstandorten Wilhelmshaven und Oldenburg können wir eine attraktive Region für Start-up-Unternehmen werden. Wir sollten uns gezielt bemühen, diese Unternehmen anzuwerben.

Um unser Handwerk nicht weiter zu belasten, müssen wir dafür sorgen, dass ausreichend Gewerbeflächen zur Verfügung stehen, damit sich Betriebe entwickeln und ansiedeln können. Ausreichend Bauplätze sorgen dafür, dass sich Familien bei uns niederlassen und die Arbeitskräfte unseren Mittelstand vor Ort unterstützen.

Landwirtschaft

#KatharinaunddasLand

Wir leben auf einem Gunststandort, der seinesgleichen sucht. Genug Niederschlag, gute Böden. Nie zu heiß, nie zu kalt. So sind für unsere landwirtschaftlichen Betriebe durchschnittliche Erträge im Getreide-, Gras- oder Maisanbau sicher.

Mit unermüdlicher Arbeit produzieren hervorragende Ausbildungsbetriebe beste Lebensmittel zu bezahlbaren Preisen für jedermann. Und ja, da geht noch mehr.

Doch was unsere Landwirte wirklich brauchen, ist eine verlässliche Agrarpolitik.

Der Niedersächsische Weg, die Düngeverordnung, die Moorstrategie, Novellierung des Bundesnaturschutzgesetzes, die GAP Reform, der Wolf.

Sie sehen, es gibt mehr Themen, die unsere Landwirte tagtäglich beschäftigen, als die Wetterlage und die nächste Ernte.

Unsere Bäuerinnen und Bauern brauchen Planungssicherheit über die Abschreibungspflicht hinweg und nicht nur von einer Legislaturperiode zu nächsten.

Denn das ist die Grundlage, die bestimmt, dass wir auch morgen und übermorgen in Deutschland gute und preisgünstige Lebensmittel kaufen können. Dass wir wissen, wo sie herkommen, wie sie angebaut werden, und dass die Familien und Mitarbeitenden der Betriebe davon leben können. Wenn diese Betriebe aus Verzweiflung und fehlender Planungssicherheit, wegen zu hoher Bürokratie und nicht ausreichenden finanziellen Erträgen aufgeben, verliert unser Land nicht nur einen wichtigen kulturellen und wirtschaftlichen Bestandteil. Es verliert auch eine treibende Kraft, die Arbeitskräfte im ländlichen Raum durch einen breiten vor- und nachgelagerten Bereich sichert.

Ländliche Räume

#KatharinamittendrinstattamRand

Die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt auf dem Land. Genauso wie ich.

Und doch sitzen in unseren Parlamenten immer weniger Abgeordnete aus den ländlichen Räumen.

Wir brauchen hier mehr Praxis, mehr ganzheitliche Erfahrung – mehr echtes Leben! Mehr mittendrin statt nur am Rand.

Das möchte ich ändern. Ich bin Ihre Stimme in Hannover, damit diese wundervollen und vielfältigen „Eckchen“ Friesland und Jade endlich ihre Potenziale besser entfalten können und mehr Beachtung finden.

Bildungspolitik

#Katharinawillswissen

Die Coronapandemie hat Schülern, Studenten, Auszubildenden, Lehrern und Eltern viel abverlangt. Ihnen gebührt großen Respekt, dass sie trotzdem so viel meistern. Das liegt jedoch nicht an der guten Bildungspolitik, sondern an dem unermüdlichen, täglichen Einsatz dieser Menschen.

Jede Schulform hat ihre Daseinsberechtigung.

Ich stehe ausdrücklich für den Erhalt der Förderschulen, weil Kinder unterschiedlich schnell und gut lernen, sie ihren eignen Raum für Entwicklung, Förderung und Forderung brauchen.

Unsere Schulen müssen schnellstmöglich digitalisiert werden. Wir benötigen mehr Lehrkräfte und müssen den Beruf wieder attraktiver machen.

Wir dürfen nicht nur Inklusion fordern. Wir müssen Inklusion als Weg weiter gehen und unsere Schulen dabei unterstützen.

Ich möchte Kooperationen zwischen unseren Wirtschaftsbetrieben, BBS’en und Hoch- und Fachschulen im Umland unterstützen, damit unsere Schulabsolventen in Jade und Friesland eine berufliche Perspektive vor Ort haben und eine Abwanderung zukünftiger Fachkräfte vermieden wird.

Gesundheit

#Katharinaverbindet

Die ärztliche und medizinische Versorgung im ländlichen Raum stellt die Menschen vor eine große Herausforderung. Damit wir den Landarzt nicht nur aus dem Fernsehen kennen, möchte ich intensiv dafür werben, dass Mediziner gezielt aufs Land ziehen. Unsere Region ist attraktiv als Wohnort für Familien mit schnellem Anschluss an die Autobahn, mit der Küste vor der Nase. Wir müssen Friesland und Jade als eine Region vermarkten, in der Familien gut arbeiten und leben können. Das eine schließt das andere nicht aus.

Wir brauchen mehr Fachärzte, idealerweise in medizinischen Versorgungszentren gebündelt.

Ich stehe zu unseren Frieslandkliniken und möchte mich für ihren Erhalt in der jetzigen Form einsetzen. Zur Daseinsvorsorge gehört es, wohnortnah Menschen medizinisch zu versorgen. Hier werden Pflegekräfte ausgebildet, die unser Land so dringend braucht.

Eine positive Entwicklung für unsere Region ist das Angebot der Medizin- und Gesundheitswissenschaften der European Medical School in Oldenburg, das gerade weiter ausgebaut wird.

Zur medizinischen Versorgung und Attraktivität einer Region gehört auch die Versorgung durch Hebammen. Seit dem Wintersemester 2020/2021 biete die Jadehochschule in Zusammenarbeit mit der Universität Oldenburg den Bachelorstudiengang Hebammenwissenschaften an. Dies sind gute Voraussetzungen für Jade und Friesland, hervorragend ausgebildete Medizinerinnen und Mediziner und Hebammen in unsere Region zu bekommen.

In Friesland stehen mehrere Kur- und Rehaeinrichtungen zur Verfügung. Sie stellen einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar, der die Bekanntheit und Attraktivität der Region steigert. Genau hier will ich ansetzen und die einzelnen Themenbereiche unseres Wahlkreises ganzheitlich zusammenführen, damit sich Synergien entwickeln, die uns stark für die Zukunft aufstellen.

Tourismus

#Katharinabuchtklüger

Wir leben da, wo andere Urlaub machen. Unsere Heimat verbindet Küste, Marsch, Moor, Geest und Wald. Es ermöglicht den Einheimischen die Möglichkeit, von den touristischen Angeboten zu profitieren.

Schwimmbäder, Kureinrichtungen und Badestrände sind nur drei Beispiele für eine Infrastruktur, die ohne Tourismus nicht in diesem Umfang existieren könnte.

Das Tourismusgewerbe sorgt für viele Arbeitsplätze und ist zugleich Steuerzahler für die Kommunen.

Die gesamte Nordseeküste muss mit einer Stimme sprechen und sich gemeinsam vermarkten. Die Gründung der Tourismus Agentur Nordsee (TANO) ist ein guter Schritt.

Nachhaltig und mit Augenmaß soll dieser weiterentwickelt werden, um die Akzeptanz unter den Einheimischen zu fördern und zu wahren. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass es weniger um Masse geht, sondern neue Ideen und Konzepte entwickeln, die auf Qualität und Nachhaltigkeit abzielen. Ein Weg kann der Gesundheitstourismus sein, der immer mehr Beliebtheit erfährt.

Digitalisierung

#Katharinalädtauf

Die Welt und unser Leben sind digital geworden. Es beginnt morgens, wenn „Alexa“ uns weckt und das Licht einschaltet, die Kinder in der Schule an Whiteboards unterrichtet werden, im Büro Videokonferenzen mittlerweile zum Alltag gehören und abends das Lieblingsfernsehprogramm gestreamt wird.

Das ist unser Alltag. Leider scheitert dieser oft an der nicht ausreichenden digitalen Infrastruktur im ländlichen Raum. Ein flächendeckender Breitbandausbau und 5G-Netz müssen Grundvoraussetzung sein.

Die Verwaltung muss hier eine Vorbildfunktion innehaben und in Zeiten von Homeoffice den Bürgerinnen und Bürgern einen digitalen Bürgerservice bieten. Dies würde dem Abbau der Bürokratie helfen und Verwaltungen verschlanken.

#Katharinahilftweiter

Allerdings ist das Internet nicht für jeden verständlich. Doch es darf niemand im Prozess Digitalisierung abgehängt werden. Ich spreche mich für die Schaffung von Kompetenzzentren und Anlaufpunkten aus, in denen Senioren Hilfe erhalten, um sich in der digitalen Welt zurechtzufinden und in denen Schüler und Schülerinnen über die Stolpersteine des Internets aufgeklärt werden. Digitale Kompetenz – das Verständnis des Ganzen und die Potenziale zu erkennen, ist wichtiger denn je.

So kann das Internet auch für die ältere Bevölkerung ein Segen sein, wenn Senioren nicht mehr lange in einer Menschenschlange anstehen müssen, weil sie ihren Termin beim Arzt oder in der Verwaltung digital buchen können oder der Einkauf online erledigt wird.

Unsere Schulen, unsere Hoch- und Fachhochschulen müssen digital ausgestattet werden. Die Schulen müssen aber in Eigenregie ihren Bedarf anmelden können, denn unsere Lehrer und Lehrerinnen vor Ort wissen am besten, was sie an Hard- und Software benötigen. Doch die beste Ausstattung bringt den Schulen nichts, wenn es nicht ausreichend Administratoren gibt.

Ich setze mich dafür ein, dass die Schulträger ausreichend Personal zu diesem Zweck zur Verfügung stellen, damit unsere Lehrer und Lehrerinnen sich ausschließlich auf den Unterricht konzentrieren können.

Wohnen

#KatharinaschafftRaum

Auch im ländlichen Raum steigen die Baukosten. Für junge Familien wird es immer schwieriger, sich den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen.

Die finanzielle Förderung energieeffizienter Bauweisen, die Senkung der Baukosten durch die konsequente Überarbeitung der niedersächsischen Bauvorschriften oder die Erleichterung des Umbaus von Bestandsbauten können dazu beitragen, dass das Eigenheim auch für Normalverdiener erschwinglich ist.

Einhergehen muss das mit dem Ausbau bezahlbarer Mietwohnungen, der die Bedürfnisse von kinderreichen Familien, Menschen mit Behinderungen, Senioren, Studierenden und Bewohnern mit kleinen und mittleren Einkommen im Blick hat.

Auch hierbei ist die Förderung energieeffizienter Bauweisen wichtig, um dem starken Anstieg der Mietnebenkosten Einhalt zu gebieten.

Inzwischen leben in rund 75 % der Haushalte nur 1-2 Personen. Besonders im Alter droht Vereinsamung.

Um älteren Menschen so lange wie möglich ein selbstständiges Leben zu ermöglichen, setze ich mich dafür ein, dass bei kommunalen Wohnprojekten innovative, generationsübergreifende Wohnmodelle gefördert werden, bei denen sich mehrere Haushalte eine Infrastruktur teilen und sich Jung und Alt unterstützen können.

Umweltschutz

#KatharinafürdieUmwelt

Eins verbindet uns alle: Wir möchten unsere Natur schützen! Naturschutz geht aber nur mit den Menschen und nicht gegen sie. Der Niedersächsische Weg ist ein Beispiel für mehr Naturschutz im Miteinander von Politik, Naturschutzverbänden und Landwirtschaft. Ein erster Schritt ist gemacht. Ich mache mich dafür stark, dass der Niedersächsiche Weg jetzt auch zu Ende gegangen wird und unsere Landwirtsfamilien Planungssicherheit bekommen. Der Rahmen steht, aber die Ausgestaltung ist noch nicht abgeschlossen.

Naturschutz und Umweltschutz betreffen uns alle. Jeder kann sorgsam mit seiner Umwelt umgehen. Themen wie Müllreduzierung, Strom und Wasser einsparen sind aktuell und können von jedermann beherzigt werden. Ich möchte mich für Aufklärungsarbeit (ohne Ideologie) in den Schulen und Kindertagesstätten einsetzen.

Der Ausbau der erneuerbaren Energien sollte im Rahmen der Energiewende vorangetrieben werden. Dies wird ein großer Kraftakt, denn wir wollen dies im Miteinander tun und nicht gegeneinander. Ich befürworte somit Bürgerbeteiligungen. Freiflächen-PV ist auf dem Vormarsch. Ich möchte erreichen, dass die Wertschöpfung in Friesland und Jade bleibt. Wir brauchen keine Projektierer und Investoren aus anderen Bundesländern. Das können wir selber!

Wichtig ist mir, dass die Politik Angebote schafft statt Verbote!

So kann durch gezielte Förderung jeder die Energiewende unterstützen und die Umwelt schützen.

Der Wolf ist durch das Bundesnaturschutzgesetz in Deutschland geschützt.

Als Antwort auf eine exponentiell ansteigende Population und die somit zunehmenden Risse soll der Wolf noch in diesem Jahr in das niedersächsische Jagdgesetz aufgenommen werden.

Friesland und Jade sind geprägt durch die Grünlandbewirtschaftung und die damit verbundene Weidetierhaltung. Schafe dienen dem Küsten- und Moorschutz und sind überlebenswichtig für uns. Ich wünsche mir eine Wolfsobergrenze und ein fundiertes Wolfsmanagement, denn nicht nur den Wolf gilt es zu schützen, sondern auch unsere Weidetiere, die das Grün genießen sollen im Sinne des Tierwohls. Ich wünsche mir, dass auch die Belange der Tierhalter ernst genommen werden und eine pragmatische, sachliche Diskussion im Vordergrund steht. Ich fordere, dass die FFH-Richtlinie endlich in nationales Recht umgewandelt wird und Deutschland den günstigen Erhaltungszustand gegenüber Brüssel (EU) erklärt.

Ehrenamt

#KatharinafürdieEhre

Eine funktionierende Gesellschaft benötigt das Ehrenamt. Die vielen ehrenamtlich engagierten Menschen sorgen für Zusammenhalt, helfen und fangen auf, was der Staat nicht oder nur begrenzt leisten kann.

Sei es das Engagement im örtlichen Sportverein oder der Musikschule, der freiwillige Dienst in der Feuerwehr, dem THW oder die Einkaufshilfe und Pflege älterer Mitmenschen.

Die Flüchtlingskrise und die Zeiten des Lockdowns in der Pandemie wären ohne den unermüdlichen Einsatz vieler Ehrenamtlicher nicht händelbar gewesen.

Dieser Einsatz muss wertgeschätzt werden und verdient unser aller Dank und Respekt.

Ich setze mich dafür ein, dass Vereine und Ehrenamtliche unterstützt und gefördert werden.

Regionale Entwicklung

#KatharinafürdieRegion

Friesland und Jade sind Land, keine Stadt!

Aber auch wir möchten schnelles Internet, eine intakte Infrastruktur, Kultur, ausreichend Bau- und Gewerbegebiete, gute Arbeitsplätze und Bildungsangebote – und das alles ohne Stadt.

Wir wollen nicht abgehängt werden!

Wir brauchen schnelle, aber überlegte Entscheidungen und ich möchte ein Teil dieses Prozesses sein, um für meinen Wahlkreis alles herauszuholen.

Unsere Region kann durch die Nähe zu Wilhelmshaven Motor der Energiewende werden. Uns wird eine einmalige Chance geboten, Jade und Friesland nach vorne zu bringen.

Durch die Entwicklung der Wasserstofftechnologie und der Speichertechnik werden Arbeitsplätze und Ausbildungsmöglichkeiten geschaffen und bringen Wertschöpfung in die Region. Mehr Wertschöpfung bedeutet, dass sich mehr Familien und junge Menschen ein Eigenheim ermöglichen können und Kultur- und Freizeitangebote wahrnehmen.

Unsere Städte und größeren Ortschaften wie Jaderberg, Varel und Jever müssen durch die Wirtschaftsförderung eng betreut werden, um im Wandel des Einzelhandels nicht abgehängt zu werden. Ich will Leben in unseren Orten und keinen Leerstand!

Verwaltung, Politik und Gewerbetreibende müssen sich mit neuen Konzepten auseinandersetzen, damit sich der lokale Einzelhandel erholt.

Unser Rückgrat ist der kleine bis mittelgroße Mittelstand. Das Handwerk, die Gastronomie, die Landwirtschaft und alle weiteren Akteure brauchen und verdienen eine verlässliche und zukunftsgewandte Politik auf allen Ebenen.

Inneres und Sicherheit

#Katharinaschützt

Die Bedrohungen und Gefahren in und für unsere Gesellschaft sind größer und vielfältiger geworden, auch in Niedersachsen.

Diese reichen vom normalen Diebstahl und Betrug bis hin zu Cyberkriminalität, Terrorismus und Extremismus.

Die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger hat für mich höchste Priorität. Sie ist nicht verhandelbar.

Um den Anforderungen gerecht zu werden, bedarf es einer ausreichenden Anzahl von Kriminal- und Polizeibeamten sowie einer leistungsfähigen und unabhängigen Justiz.

Um das organisierte Verbrechen zu bekämpfen und eine stetige Präsenz zu zeigen, ist mehr Personal nötig.

Eine abgestimmte Strategie zwischen den Landesämtern für Verfassungsschutz und dem Bundesamt ist notwendig.

Straftaten im Internet nehmen zu: im Bereich des Betrugs, sexueller Belästigung und Spionage. Zur Bekämpfung der Cyberkriminalität brauchen wir Fachleute, ebenso in der Präventionsarbeit.

Spätestens seit dem Hochwasser in Nordrhein-Westfalen und dem Saarland in 2021 ist uns die Wichtigkeit des Katastrophenschutzes bewusst geworden. Ich fordere alle Kommunen auf, ihre Katastrophenschutzpläne auf den neuesten Stand zu bringen und den vielen, oft ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen jegliche notwendige Unterstützung zukommen zu lassen. Behördengänge und Bürokratie müssen im Notfall kurzgehalten werden.