Gut 2.400 Verträge von pädagogischen Mitarbeitern an Schulen in Niedersachsen werden zum Jahresende auslaufen. Die Stellen waren Teil des von der Großen Koalition aus SPD und CDU eingeführten Programms „Startklar in die Zukunft“, mit dem das Land die Folgen der Corona-Pandemie abmildern wollte sowie Stellen, die im Rahmen der Integration von Flüchtlingen nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine geschaffen wurden. Dieses Thema setzte die CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag daher als Dringliche Anfrage auf die Tagesordnung des jüngsten Plenums.
„Da hilft es auch nicht, wenn die grüne Kultusministerin im Landtag dann darauf hinweist, dass es sich um Minijobs gehandelt hat, die nun wegfallen, weil die Mittel eben endlich seien“, sagt die CDU-Landtagsabgeordnete für Friesland/Jade mit ihrem Patenwahlkreis Wilhelmshaven Katharina Jensen. Den Betroffenen sei seitens des Kultusministeriums geraten worden, sich auf andere Stellen, die in ein...
In einigen Kommunen in Niedersachsen läuft derzeit ein spannendes Pilotprojekt, unter anderem auch in Frieslands Nachbarlandkreis, dem Ammerland. „Ziel des Projekts ist es, einen ressourcenschonenden Umgang mit den zur Verfügung stehenden Rettungsmitteln und eine zielgerichtete Disposition zu erreichen“, erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete für Friesland/Jade mit ihrem Patenwahlkreis Wilhelms
haven Katharina Jensen. „Denn die Überlastung des Rettungsdienstes ist inzwischen offenkundig. Viel zu viele Menschen rufen den Rettungsdienst bei Bagatellfällen und binden so wertvolle Ressourcen“, ergänzt der CDU-Fraktionsvorsitzende Friesland Dirk Zillmer.
Bei den im Pilotprojekt eingesetzten so genannten Gemeinde-Notfallsanitätern handelt es sich um Notfallsanitäter mit einer speziellen Weiterbildung. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn bei der Alarmierung der Rettungsleitstelle keine Notfall- bzw. Transportindikation zu bestehen scheint. Vor Ort behandeln si...
Die Küsten- und Seehäfen in Niedersachsen haben ein erhebliches wirtschaftliches Potenzial und sollen unbedingt weiter vorangebracht werden. Deswegen hat die CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag einen entsprechenden Antrag formuliert, der nun in die Erstberatung gegangen ist. „Unter anderem fordern wir darin, dass die zweite Ausbaustufe des Jade-Weser-Ports in Wilhelmshaven noch in diesem Jahr hinsichtlich Planung und Genehmigung auf den Weg zu bringen ist“, sagt Katharina Jensen, CDU-Landtagsabgeordnete für Friesland/Jade mit ihrem Patenwahlkreis Wilhelmshaven. Der Antrag wurde im Rahmen einer in dieser Woche erfolgten Anhörung in Hannover von Branchenvertretern sowie Vertretern der Hafenstandorte Emden, Stade und Wilhelmshaven bereits sehr positiv aufgenommen, berichtet Jensen.
Denn, so Jensen, obwohl die Umschlagszahlen an den niedersächsischen Seehäfen zuletzt zurück gegangen sind, gewinnen die Seehäfen und damit auch speziell Wilhelmshaven im Rahmen...
Inzwischen sollte es kaum jemanden geben, der die „Höegh Esperanza“, das LNG-Speicher- und Verdampfungsschiff vor der Küste Wilhelmshavens, nicht kennt. Das Schiff trägt zur deutschlandweiten Energieversorgung bei, weitere LNG-Schiffe und Terminals sollen folgen. Gäbe es auf dem Schiffsanleger allerdings einen Notfall, dann käme die Werkfeuerwehr der Firma Vynova mit Sitz in Wilhelmshaven zum Einsatz.
Vynova investiert in die hauseigene Feuerwehr und sorgt so mit dafür, dass Feuerwehreinsätze jederzeit professionell durchgeführt werden können. Dabei steht Vynova als energieintensives Unternehmen selbst vor großen Herausforderungen. Das wurde jetzt bei einem Besuch der CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Oldenburger Land deutlich, der von der CDU-Landtagsabgeordneten Katharina Jensen, zuständig für den Wahlkreis Friesland/Jade mit ihrem Patenwahlkreis Wilhelmshaven,
organisiert wurde.
Vynova produziert PVC Granulat für die Herstellung unte...
Ich werde häufig eingeladen, um von meiner Arbeit und den aktuellen Themen in Hannover zu berichten. Dieses Mal durfte ich dies beim politischen Frühstück der Senioren Union in Hooksiel tun. Es freut mich, dass so viele Menschen politisch interessiert sind und sich nicht nur durch „Überschriften“ eine Meinung bilden.
Zu einem fachlichen Austausch zwischen Rinderzuchtverband, Landwirtschaft und Politik trafen sich am 1. Juli 2024 Katharina Jensen, MdL, und Vertreter des Vereins Ostfriesischer Stammviehzüchter VOSt Geschäftsführer Dr. Cord-Hinnerk Thies, Vermarktungsleiter Heiner Saathoff, Exportleiter Heiner Tholen und Vorstand Jann Janssen sowie vom Kreislandvolkverband Friesland Lars Kaper.
Oft im Verborgenen, für den Erfolg der Milchvieh- und Rinderhaltung in Friesland und Ostfriesland sowie dem Ammerland unverzichtbar, steht der VOSt seit 145 Jahren an der Seite der Landwirte. Seit mehr als 100 Jahren werden Tiere ins europäische Ausland und auch international vermarktet. Das ostfriesische Zuchtvieh ist weltweit begehrt. Die Betonung liegt hierbei auf Zuchtvieh.
Im internationalen Geschäft sind es vor allem die Zuchtrinder, die den Weg in die neue Heimat antreten. Sowohl die Fahrzeuge, die Spediteure aber auch die Empfänger in den Zielländern müssen im Vorfeld a...
Ich unterstütze Renate Brunken aus Roffhausen und den Verein „Friesen helfen grenzenlos“ und bitte auch euch um Hilfe: Renate und ihre Familie reisen regelmäßig mit einem LKW voller Hilfsmittel in die Ukraine, nach Solotschiw bei Lwiw. Die Menschen dort kämpfen tapfer weiter, aber die Kraft lässt nach. Renate ist entschlossen, ihnen beizustehen. Auch weiterhin werden Hilfsgüter und Spenden dringend benötigt.
Mit einer Spende helfen:
„Friesen helfen grenzenlos“
Wer mit Sachspenden die Menschen in der Ukraine unterstützen möchte, kann sich an Renate Brunken (0170/2146062) in Roffhausen oder Bettina Schild (0152/04629431) im Wangerland wenden. An beiden Stellen können die Spenden auch direkt abgegeben werden.
Von ebenfalls dringend benötigten Geldspenden werden zum Beispiel dringend benötigte Medikamente gekauft.
Spendenkonto: „Friesen helfen grenzenlos e. V. i. Gr.“
IBAN: DE...
„Wirtschaft trifft …Sebastian Lechner“ – zu einem Unternehmer-Abend hatten die Bundestagsabgeordnete Anne Janssen und Landtagsabgeordnete Katharina Jensen in das Autohaus Senger in Wilhelmshaven eingeladen. Viele Unternehmer aus der Region nutzten die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch mit dem niedersächsischen Fraktionsvorsitzenden Sebastian Lechner.
In einem regen Austausch wurden Anregungen und Forderungen aus der Praxis mit nach Hannover gegeben. Dabei standen die Energiewende, Steuererleichterungen und Entbürokratisierung ganz oben auf der Liste.
CDU-Landtagsabgeordnete Katharina Jensen besucht soziale Einrichtungen in Friesland und Wilhelmshaven
Friesland/ Wilhelmshaven – Die niedersächsische CDU-Landtagsabgeordnete Katharina Jensen für den Wahlkreis Friesland/ Jade und Patenwahlkreis Wilhelmshaven hat in der ersten Woche der Sommerferien vier soziale Einrichtungen in der Region besucht. Die Tour ermöglichte ihr wertvolle Einblicke in die Arbeit vor Ort.
Am ersten Tag besuchte sie das Friedel-Orth-Hospiz in Jever. Das vor 13 Jahren gegründete Hospiz biete neun Gästezimmer sowie ein Zugehörigenzimmer, jeweils mit eigenem Bad und Terrasse. Bei einem gemeinsamen Frühstück mit Gästen und dem Team des Hospizes fan ein berührender Austausch statt. Jensen erfuhr auch von Bürokratiehürden und der hohen Nachfrage, die nicht immer gedeckt werden kann. „Das Hospiz strahlt eine fröhliche Wärme aus und biete in den letzten Tagen Betroffenen und Angehörigen einen tröstenden und verwöhnenden Ortâ€...
Die Deichschäferei Remmers am Elisabethgroden und die Landtagsabgeordnete für Friesland/ Jade mit dem Patenwahlkreis Wilhelmshaven, Katharina Jensen, hatten zu einem Dringlichkeitsgespräch zum Thema „Vermehrte Wolfssichtungen und Rissvorkommen“ geladen. Neben Vertretern der Deichschäfer, der Jägerschaft, des Landvolks, des Deichverbandes und der CDU Wangerland war auch der niedersächsische CDU-Fraktions- und Landesvorsitzende, Sebastian Lechner, erschienen.
Im nördlichen Wangerland, aber auch in anderen Teilen Frieslands nehmen die Vorkommnisse weiter zu. Die Deichpflege durch Schafe ist alternativlos. Aber – Schafsrisse mehren sich, werden allerdings mehrheitlich nicht mehr angezeigt, da sich oft eine Folge an Bürokratiehindernissen an eine Meldung anschließt. Von Kontrollen durch das Veterinäramt, um den Herdenschutz zu überprüfen, bis zu Besuchen von Wolfsfreunden. Werden aber keine Meldungen an das Wolfsmonitoring gemacht, gibt es faktisch kein W...
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